Unterhaltungsabende 2016 - Tambouren Lüchingen

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Unterhaltungsabende 2016

 
Rhytmisch musikalisch

 
Wieder einmal bot der Tambourenverein Lüchingen ein abwechslungsreiches Programm mit traditionellen und modernen Elementen. Tambouren und Clairo-nisten überzeugten mit soliden Leistungen.

Am Samstagabend fand in der Turnhalle Roosen der erste der diesjährigen Un-terhaltungsabende statt. Der Verein konnte vor einer voll besetzten Halle auf-spielen. Unter der Leitung von Remo Dintheer, Stefan Enk und Hansruedi Ul-mann  wurde das Publikum bestens unterhalten. Mit viel Witz führte Urs Künz-ler als Vertreter der Garde 51 durch das Programm.

Beim Mars der Medici folgte gleich zu Beginn ein erster Höhepunkt mit dem anspruchsvollen Trompetensolo im melodiösen Teil. Das Publikum verdankte dies mit viel Applaus. Präsident Ingo Gschwend kündigte einen ersten, mehr traditionellen, und einen zweiten, moderneren Teil mit Showeinlagen an.
Mit „Nada Rapid“ und „Amedes“ spielte die Tambourensektion einen traditionel-len Baslermarsch und eine anspruchsvolle Trommelkomposition. Bevor die Jungtambouren auf die Bühne traten spielten die Tambouren und Claironisten den lüpfigen „Slow-Quick Walzer“. Beim Stück „JUMULA 08“ standen alle Jung-tambouren, vom kleinsten bis zum grössten, auf der Bühne. Die Konzentration und Spielfreude war ihnen anzusehen. Das Publikum forderte eine Zugabe. Es ging weiter mit rassigen Trommelwirbeln und fanfarenartigen Clairontönen, mit interessanten Stücken von verschiedenen Komonisten.


Der zweite, mehr showmässige Teil wurde eröffnet mit dem Strassenmarsch „Calibra“. Bei den Vorträgen „Hurley Mixt“ und „Movin Sticks“ bewiesen die Tambouren ihre Fertigkeit im Schlegelfechten und führten Showelemente vor. Mit „Costanas“ spielte der Gesamtverein einen Marsch mit viel Rhythmus und südländischem Flair.

Hansruedi Ulmann als Clairon-Sektionsleiter, Stefan Enk als Jungtambourenlei-ter und Remo Dintheer als Aktivsektions-Dirigent  wurden vom Präsident auf die Bühne gebeten. Sie erhielten ein Geschenk für ihren unermüdlichen Ein-satz. Während vieler Wochen leiteten Sie die Proben und studierten die Musik-stücke ein. Die Früchte dieser Arbeit durfte das Publikum bei den folgenden Vorträgen wiederum geniessen.

„Schlagzeilen“ hiess das nächste Stück. Vorgetragen von einer Gruppe Jung-tambouren. Mit Zeitungen, Händen und Füssen versetzten Sie das Publikum ins Staunen. Ein spezieller Leckerbissen waren auch die letzten zwei Vorträge. Bei „Schakalakabum“ wirbelten Schlegel durch die Luft und mit Klangröhren wurden fetzige Melodien gespielt. „Grau-Grau-Grau“ aus dem Soundtrack von „Das Krokodil und sein Nilpferd“ spielte der ganze Verein ebenfalls mit den Klangröhren. Auch hier liess es sich das Publikum nicht nehmen eine Zugabe einzufordern.

Im Anschluss an das Programm spielte die Tanzmusik auf. Die Bar lud ebenfalls zum Verweilen ein.
Der Unterhaltungsabend wird am Samstag 19. November wiederholt.
unj

 
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